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Der Atemschutz

 

Atemschutzwart :

FT Henke Alexander

Atemschutzwart Stellv.:

HFM Klinger Mathias                                                 
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Der Feuerwehrmann links im Bild ist mit einem umluftunabhängigem Atemschutzgerät der Marke Dräger PA 94 (Überdruck, 2x4lx200bar), Zweipunktmaske und dazupassendem Dräger/ Gallet Helm ausgerüstet. Insgesamt stehen der Feuerwehr Perchtoldsdorf 25 umluftunabhängige Atemschutzgeräte zur Verfügung. Ein Rettungsgerät ( Überdruck, 1x2lx300 bar ), wird ebenfalls im RLF-A 1 mitgeführt.

 

 

Als Atemschutzmasken stehen der Feuerwehr Perchtoldsdorf 50 Stk. PANORAMA NOVA ZS zur Verfügung, welche mit zwei Federbügeln am Feuerwehrhelm befestigt werden.

Nach jedem Einsatz werden alle eingesetzten Masken gereinigt, desinfiziert und einer Sichtprüfung unterzogen.

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Hier sehen sie den Atemluftkompressor der Marke POSEIDON, welcher am KDO 2 mitgeführt wird, mit diesem Kompressor können sowohl im Feuerwehrhaus als auch vor Ort bei Einsätzen sämtliche Atemluftflaschen wiederbefüllt werden. Insgesamt können mit diesem Kompressor, 4 Stk.200bar Flaschen oder 1 Stk.300bar Flasche befüllt werden.

Auch bei diesem Gerät stehen natürlich Regelmäßige Wartungen und Überprüfungen am Programm, welche von den Atemschutzwarten durchgeführt werden müssen.

Pro Jahr müssen ca. 400 Atemluftlaschen nach Einsätzen und Übungen wiederbefüllt werden.
Insgesamt verfügt die Feuerwehr Perchtoldsdorf über 130 Stk. 4Liter/200 bar, 2 Stück 2 Liter/300 bar und einer Fremdbelüftungseinheit mit 2 Stk. 12 Liter/300 bar Stahlflaschen.

Mannschaftsraum des TLF-A 2 mit den Halterungen für die Atemschutzgeräte, welche gegen die Fahrtrichtung eingebaut sind und von den Trägern bereits während der Fahrt angelegt werden können.

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Ein weiteres Gerät welches die Schlagkraft der Feuerwehr bei diversen Brand- als auch Technischen Einsätzen erhöht ist eine Wärmebildkamera vom Typ BULLARD TI COMMANDER, welche am TLFA 2 mitgeführt wird.

Die Kamera ist Wärmeempfindlich und ermöglicht so das Auffinden von Schwelbränden, Glutnestern oder vermissten Personen in der Dunkelheit.

Hier sehen sie ein Bild der Wärmebildkamera welches bei einem Einsatz aufgenommen wurde. In der Mitte sehen sie einen heißgelaufenen Aufzugsmotor, dessen Wärmestrahlung einen Brandmelder ausgelöst hat. Durch den Einsatz der Wärmebildkamera war es binnen kürzester Zeit möglich, den Verursacher festzustellen. Links im Bild ist ein Feuerwehrmann zu erkennen.

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Einige Daten zur Kamera:

Gewicht:

2,8 kg

Hitzebeständig:

350°C für 5 Minuten

Wasserdicht:

IP 67

Bildschirmgröße:

5 Zoll

Temperaturanzeige:

0°C – 500°C / Balkenanzeige

Speichermöglichkeit:

24 Bilder im BMP Format

Zoom:

2 - fach Digital

Einsatzdauer:

1,5 Stunden Nominal

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Maskenprüfstand zur jährlichen Überprüfung von Funktion und Dichtheit der Atemschutzmasken.

Überprüfen der Atemschutzmasken.

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